Moringa und Sport

Vitaminbombe und Nahrungsergänzung für Kraftsportler

Ein Kriterium dürfte für Dich als Sportler besonders interessant sein

Der MORINGA Baum besitzt das 4,5-fache an Folsäure, als in Rinderleber enthalten wäre. Folsäure benötigt Dein Körper zur Zell- und damit auch zur Muskelbildung.

Wenn Du planst mehr Muskelmasse zuzulegen, sollte Dein Folsäurehaushalt immer gut gefüllt sein.

 

Auch Eisen ist in hohem Masse enthalten. Da das Spurenelement für die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff zuständig ist, benötigt Dein Körper es um alle Regionen zu Durchbluten und damit fit und geschmeidig zu halten.

 

Verlangst Du von Deinem Körper Höchstleistungen, musst Du ihn auch mit den besten „Betriebsstoffen“ versorgen. In den letzten Jahren haben Sportler die Produkte des Moringa-Baums für sich entdeckt und nutzen sie in Form von Nahrungsergänzung.

 

Was ist ein Moringa Baum wirst Du dich jetzt sicher fragen. Der Moringa Baum wird derzeit in der Fitness Szene heiss diskutiert.

 

Das Moringa Blattpulver verfügt, nachweislich eine sehr hohen Anteil an positiven Eigenschaften, die nicht nur deine Gesundheit verbessern kann, sondern auch deine Leistung und deinen Muskelaufbau unterstützen kann.

Die 5 Vorteile von Moringa im Kraftsport

Unsere Infografik fasst die 5 grössten Vorteile von Moringa für Kraftsportler zusammen:

Nahrungsergänzung vom „Baum des Lebens“

In Indien sind die heilsamen und gesunden Wurzeln, Früchte und Samen des Moringa-Baumes schon seit Jahrtausenden bekannt. Er wächst mittlerweile in allen tropischen und subtropischen Regionen rund um den Globus und ernährt Millionen von Menschen in Afrika, Asien und Südamerika.

 

Nährwerte im Vergleich:

In 100 Gramm Moringa stecken beispielsweise:

- 25 Gramm Protein

- 220 Milligramm Vitamin C

- 440 Milligramm Kalzium

- 6,8 Milligramm Vitamin A

 

Im Vergleich dazu hat Kuhmilch nur 3,2 Gramm Proteingehalt und 120 Milligramm Kalzium, Orangen bringen es lediglich auf 30 Milligramm Vitamin C und Karotten weisen 1,9 Milligramm Vitamin A auf.

 

Ein Kriterium dürfte für Dich als Sportler besonders interessant sein

Der MORINGA Baum besitzt das 4,5-fache an Folsäure, als in Rinderleber enthalten wäre. Folsäure benötigt Dein Körper zur Zell- und damit auch zur Muskelbildung. Wenn Du planst mehr Muskelmasse zuzulegen, sollte Dein Folsäurehaushalt immer gut gefüllt sein. Auch Eisen ist in hohem Masse enthalten. Da das Spurenelement für die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff zuständig ist, benötigt Dein Körper es um alle Regionen zu Durchbluten und damit fit und geschmeidig zu halten.

Wer unter permanentem Eisenmangel leidet, zieht sich beim Sport schnell Verletzungen und Zerrungen zu.

Unterschiedlich anwendbar und für jeden Geschmack

Der Moringa-Baum wird als Nahrungsergänzung in mehreren Varianten angeboten. Trinkst Du gerne Tee, brühst Du aus den getrockneten Blättern einen ebensolchen auf. Wer viel unterwegs ist und keinen Hang zum Kochen oder Würzen hat, entscheidet sich am besten für Kapseln. Die meisten Anbieter empfehlen eine Tagesdosis von ein bis drei Kapseln dreimal täglich. Gleicher Dosiervorschlag gilt, wenn Du Dich für die pulverisierten Blätter entscheiden solltest. Man kann diese einfach in einen Joghurt mischen oder in ein Glas Wasser einrühren.

 

Teste aus, was Dir am besten schmeckt. Auch zu Salat, im Dip oder in einen Smoothie hineinpüriert – die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

Dem Moringa-Baum werden noch viele positive Eigenschaften nachgesagt, dass er ein vitaminstrotzendes Kraftpaket ist, steht allerdings ausser Frage. Sollte er zusätzlich noch, wie von vielen vermutet die Nerven stärken, das Cholesterin senken und für erhöhte Konzentrationsfähigkeit sorgen – umso besser!

 

Spass und Erfolg im Training

Immer mehr Sportler entdecken Moringa für sich!

Die grosse Bedeutung, die Moringa für Sportler hat, könnte in der aussergewöhnlichen Nährstoffzusammensetzung begründet liegen. Sportler haben durch Training und Wettkampf einen höheren Bedarf z.B. an Mineralien und Spurenelementen. Mineralien werden zwar nicht – wie z. B. Kohlenhydrate oder Proteine und Fette – bei sportlicher Leistung vermehrt abgebaut, jedoch werden sie aus Depots und Intrazellulärraumen freigesetzt und über den Schweiss ausgeschieden. So entsteht ein Mehrbedarf an Mineralien. Ein Unterangebot an Mineralien verringert die physiologische Leistungsfähigkeit beim Sport.

Diese für die Leistungsfähigkeit wichtigen „essentiellen Mineralien“ sind vor allem Natrium (Na), Kalium (K), Calcium (Ca), Magnesium (Mg), Chlor (Cl), Phosphor (P), Eisen (Fe), Zink (Zn), Mangan (Mn), Kupfer (Cu), Cobalt (Co), Fluor (F) und Iod (I). Moringa enthält alle dieser, für die sportliche Leistungsfähigkeit wichtigen Mineralien. Mit einem Esslöffel unseres Moringas (ca. 12 gr) decken Sie z.B. 20% des RDA an Calcium, fast 40% des empfohlenen Tagesbedarfs an Eisen und ca. 15% des RDA für Magnesium.

 

Moringa gegen oxidativen Stress

Aber nicht nur die Mineralien des Moringa Blattpulvers können sich positiv auf die sportliche Leistung auswirken, Sportler sind auch einem grösseren „oxidativen Stress“ durch freie Radikale ausgesetzt. Freie Radikale entstehen beim Energiestoffwechsel in den Mitochondrien der Zellen, bei denen Kohlenhydrate und Fettsäuren unter Sauerstoff- verbrauch verbrannt werden (oxidiert). Dabei wird die beim Sport benötigte Energie freigesetzt. Neben den „normalen“ Endprodukten wie Kohlendioxid und Wasser entstehen dabei auch zu einem geringen Prozentsatz instabile Sauerstoff-, bzw. Wasserstoffverbindungen, die bei Anwesenheit anderer Ionen zu hochreaktiven Verbindungen, den sogenannten freien Radikalen, werden können. Freie Radikale schädigen die Membranen der Mitochondrien, was zu Alterungsprozessen führt. Außerdem sind freie Radikale auch dafür verantwortlich, dass Fehler in der DNA entstehen.

 

Freie Radikale können durch Antioxidantien (Antioxidanzien) gehemmt und damit unschädlich gemacht werden. Natürliche Antioxidantien gelten daher als wichtige Verbindungen mit physiologischer Bedeutung. Beispiele sind die Vitamine A und E, polyphenolische Antioxidantien wie z.B. Flavonoide, sowie Carotinoide (z.B. Betacarotin) oder auch das aus grünem Tee und Moringablättern bekannte Epigallocatechingallat, EGCG. Zu den Antioxidantien in Moringa gehört auch Kaempferol, wovon man prophylaktische Eigenschaften gegen verschiedene Krebsarten vermutet. Moringa enthält mehr als 40 nachgewiesener antioxidativ wirksamer Substanzen und zählt damit zu den Pflanzen mit der höchsten antioxidativen Kapazität.

 

Den Eiweissbedarf mit Moringa unterstützen

Aber auch die in Moringa enthaltenen Eiweisse sind für Sportler von besonderer Bedeutung. Dabei haben nicht – wie häufig vermutet – die Kraftsportler, sondern die Ausdauersportler den höchsten Eiweißbedarf. Bei Triathleten zum Beispiel kann die optimale tägliche Eiweissmenge auf bis zu 2 gr pro kg Körpergewicht steigen. Normale „Freizeitsportler“ benötigen ca. 0,8 gr Eiweiss pro Kg Körpergewicht. Ein 80 kg schwerer Sportler benötigt somit ca. 64gr Eiweiss pro Tag. Wichtig ist dabei auch die Zusammensetzung der Eiweisskombination.

8 der bekannten Aminosäuren sind sogenannte „essentielle Aminosäuren“ die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Moringa enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren. Mit einem durchschnittlichen Eiweissgehalt von 27 gr pro 100 gr ist Moringa eines der eiweissreichsten Pflanzen. So kann sich eine regelmässige Einnahme von Moringa positiv beim Sport auswirken. Generell berichten besonders Ausdauersportler, dass Muskelschmerzen verschiedener Ursachen durch regelmässige Aufnahme von Moringa Blattpulver deutlich zurückgegangen sind. Obwohl noch nicht genau untersucht ist woran dies liegt, kann man vermuten, dass es an den entzündungshemmenden (anti-inflammatorischen) Stoffen liegt und natürlich an den Elektrolyten (insbesondere Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium).

 

Moringa-Pulver im Kraftsport: Ein wahres Kraftpaket für Sportler und Bodybuilder

 

>> Flyer & Merkblätter

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Quellen: Moringa und Sport 2018 zum Herunterladen
Nr. 6 Moringa und Sport.pdf
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